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Buchtipp – In Japan

Bald steht ja meine Japanreise an. Für so eine Reise nach Japan muss man sich dann natürlich auch etwas schlau machen. Das geht zum einen über das Internet, na klar. Den klassischen Weg gibt es da aber auch noch. Wobei ich ehrlich gesagt ohne das Internet wahrscheinlich erst garnicht auf das Buch gekommen wäre.

Es handelt sich um „In Japan – Der Reisebegleiter für Japans kreative Alltags- und Esskultur“ von Jan Knüsel aus der Schweiz. Jan Knüsel ist Gründer des Asienspiegel (www.asienspiegel.ch). Die Website alleine bietet immer wieder interessantes und informatives zu Japan. Also unbedingt vorbeischauen wer sich für Japan interessiert.

Das handliche Buch bietet auf 176 Seiten hilfreiche Infos für den Japan Aufenthalt. Es ist weniger ein Buch das den Leser/Touristen an die Hand nimmt und durch Japan führt, besondere Touristenspots werden nicht aufgeführt, als viel mehr eine kleine Stütze die einen durch den Alltag in Japan führt. Wie bezahle ich in Japan? Wie und wo kaufe ich Bahntickets? Was gibt es zum essen? Und viele weitere Fragen. Vieles davon hatte ich sicherlich schon einmal irgendwo im Internet gelesen. Was das ganze aber nicht schmälern soll. Alles wird man sich nicht behalten können, da in Japan wahrscheinlich viele Eindrücke auf einen einströmen. Das Buch bietet sich dann perfekt an um schnell mal nachzuschlagen.

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Am interessantesten für mich waren sicherlich die Vorstellungen der japanischen Gerichte. Der Teil nimmt wahrscheinlich sogar den meisten Platz im Buch ein. Für mich perfekt. Angst vor dem verhungern muss ich jetzt jedenfalls nicht mehr haben.
in_japan_article4Das Buch an sich hinterlässt einen wertigen Eindruck. Der auf Bilderdruckpapier gedruckte folienkaschierte Umschlag erinnert vom Gefühl her an glänzendes Photopapier. Der Inhalt ist ebenfalls auf einem matten, schätzungsweise 90g/m² Bilderdruckpapier gedruckt.

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Das einzige bei dem ein Leser aus Deutschland vielleicht mal kurz ins Stocken kommen wird sind die Stellen an denen man ein ß erwartet, stattdessen aber ein ss auftaucht. Das ganze ist aber nicht weiter schlimm. Das Buch kommt halt eben aus der Schweiz.

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